Rechenzentrums-Proxys
Rechenzentrums-Proxys sind simpel aufgebaut: Ein Unternehmen mietet einen großen Pool an Adressen und verkauft Nutzern einzelne IPs. Der Preis ist meist angenehm, die Geschwindigkeit auch – aber in Sachen „keinen Ban fangen“ eher mäßig.
Rechenzentrums-Adressen stehen oft schon auf Blacklists und in Datenbanken verdächtiger IPs. Die Website-Administration erkennt meist schnell, dass es ein Datacenter ist, und das Vertrauen in so einen Login sinkt – daher das hohe Blockierungsrisiko.
Vor ein paar Jahren war das beliebt, aber heute haben Datacenter-Proxys wegen Anti-Fraud und Filtern stark an Effektivität verloren: Für Werbung, viele Anfragen und große Traffic-Volumen sind sie schlecht geeignet.
Tipp: Wenn die Aufgabe mit Social Media/Marktplätzen/Anti-Fraud zu tun hat, sind Residential oder Mobile besser als Datacenter. Wähle GEO nach Zielgruppe (oft USA/Europa oder das Land des Accounts).
PSB Proxy
Preis:
Sie werden zur offiziellen Website weitergeleitet PSB Proxy
Proxyscrape
Preis:
Sie werden zur offiziellen Website weitergeleitet Proxyscrape
Proxy-N-VPN
Preis:
Sie werden zur offiziellen Website weitergeleitet Proxy-N-VPN
reProxy
Preis:
Sie werden zur offiziellen Website weitergeleitet reProxy
ResiProxies
Preis:
Sie werden zur offiziellen Website weitergeleitet ResiProxies



























