Proxy-Typen
Ein Proxy ist ein Zwischenserver zwischen dir und einer Website. Er ersetzt deine IP, hilft dabei, Einschränkungen zu umgehen, und verringert das Risiko von Sperren, wenn viele Anfragen nötig sind oder du gleichzeitig mit mehreren Accounts arbeitest.
Es gibt viele Proxy-Typen. Meist unterscheiden sie sich in zwei Punkten: welche IP du bekommst (IPv4/IPv6, Rechenzentrum/Residential/Mobil) und wie genau die Verbindung aufgebaut wird (HTTP/HTTPS/SOCKS).
Wenn du nicht genau weißt, was du wählen sollst: Für die meisten Aufgaben nimmt man dedizierte IPv4 (höchste Kompatibilität). Für soziale Netzwerke, Marktplätze und strenge Services funktionieren Residential- oder Mobile-Proxys oft besser.
Tipp: Wenn ein Service „zickig“ ist oder das Anti-Fraud streng — wähle dedizierte IPv4 oder Mobile-Proxys, und nimm das GEO passend zum Zielmarkt (oft USA/Europa). Für Accounts ist es besser, wenn das Proxy-Land mit dem Account-Land übereinstimmt.
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